Karl Renken
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Bericht von unserem April-Treffen am 19.04.2016:

Zur Einleitung gab es von Torsten eine kleine Bildersequenz als Video um Darzustellen wie man z.B. im Internet oder an anderer Stelle seine Bilder präsentieren kann. Prima gemacht und sogar mit Musik unterlegt. Leider gingen dabei seine wunderbaren „Basstölpelbilder“ etwas unter.

Wir waren zu Neunt und haben uns anschließend viele Bilder von der Exkursion zur „Wolfskuhle“ angesehen. Es gab sehr, sehr unterschiedliche Ergebnisse. Viele ausgezeichnete Fotos waren dabei und ich möchte darauf hinweisen, dass die Ergebnisse von Dominique und Sonja ausgesprochen Klasse waren. Nahe ran, große Blende, kaum Schärfentiefe, herrliches Bokeh – wunderbar. Sie wären durchaus für eine Ausstellung geeignet.

Anschließend erläuterte Karl den Zusammenhang zwischen Bildkreis, Sensorgröße, Verlängerungs-(Crop)faktor und Lichtwerten (Zeit, Blende u. ISO). Dies ist im Zusammenhang mit der Belichtungszeit an APS-C-Kameras von recht großer Bedeutung und wird allzu leicht vergessen und das Ergebnis sind dann oft verwackelte (unbrauchbare) Bilder.

Anschließend wurden zur Verdauung des etwas trockenen Stoffes noch neue Tierbilder vorgeführt, u. A. mit dem Ziel, zu zeigen, dass für den Wegflug z.B. einer Meise aus dem Nistkasten, die kurze Belichtungszeit von 1/800 Sek. nicht reicht, um sie „einzufrieren“! Es ist sicher eine Zeit von 1/1000 bis 1200 notwendig. Fazit: Um Vögel in Flug einzufrieren sollte man die Belichtungszeit vorwählen. Ansonsten wird das nix.

Danach haben wir dann noch die geplante Foto-Session ins „Bodetal im Harz“ besprochen. Leider stellt sich heraus, dass der zunächst geplante Mai-Termin nicht klappen wird. Wir haben jetzt das Wochenende 16. bis 18. September 2016 ins Auge gefasst. Aller Voraussicht nach werden wir mit acht bis zehn Personen dort auflaufen. Neben fotografischen Wanderungen (2 bis 4 Std.) durch das Bodetal mit seinen interessanten geografischen Landschaftsformen, werden wir uns Abends zusammen setzen um z.B. Bildgestaltungsmöglichkeiten zu besprechen und eine Einführung in Bildverwaltung und Bildbearbeitung etc. zu verhandeln. Festzuhalten wäre noch, dass dabei der sogenannte „gesellige“ Teil (ja, ja ist ja gut, ich zahle 5 Euro in die Phrasenkasse) auch nicht zu kurz kommen darf. Torsten erkundigt sich noch einmal danach, ob wir Vorbuchungen machen müssen oder ob ein kurzfristiges Buchen möglich ist.

Das neue Thema für den Mai lautet: „Linien in der Architektur“! Dazu treffen wir uns am Dienstag, den 10. Mai 2016 um 18:00 Uhr beim „Fundamt“ in der Schmidtstraße. – siehe Link: https://www.google.de/maps/place/Altes+Fundamt/@53.07106,8.8237513,17z/data=!3m1!4b1!4m2!3m1!1s0x47b127fd8040ac85:0x4296bc0621604b5e

Das Thema soll völlig frei interpretiert werden. Ich bin schon jetzt gespannt, wie die Bilder aussehen werden. Ohne irgend eine Festlegung anzetteln zu wollen, hier ein kleines „konservatives“ Beispiel dafür, wie es aussehen könnte.

KR-2016-00682

Zum Ansehen der Bilder und sonstigen Schandtaten, treffen wir uns wieder im Mai am Dienstag, den 17. wie immer um 19:30 im „Paganini“! – 21.04.2016 – Karl

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